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Die Verzehrstudie des Jahres 2008, initiiert von der Bundesregierung, hat eindeutig festgestellt, dass ca. 66% der Männer und gut 50% der Frauen übergewichtig sind. Die Folgen können unter anderem Herzinfarkt, Schlaganfall und eine höhere Infektanfälligkeit sein. Natürlich hat dies Auswirkungen auf die Produktivität der Mitarbeiter von Unternehmen. Je früher die Unternehmen damit beginnen, mehr in die Prävention von Mitarbeitern zu investieren, desto eher wird es sich für die Unternehmen auszahlen.
Besonders im Fokus stehen zur Zeit die Begriffe des Präsentismus / Absentismus.
Präsentismus: Verlust an produktiver Arbeit, wenn Mitarbeiter zwar anwesend, aber durch gesundheitliche Probleme nicht voll leistungsfähig sind.
Absentismus: Die Mitarbeiter fehlen aufgrund von Krankheit.
Mitarbeiter, die sich nicht wohl fühlen und trotzdem zur Arbeit gehen, verursachen mehr Kosten, als Kollegen die wegen Krankheit fehlen. Auch wenn es überraschend scheint: Neueste Untersuchungen belegen, dass Präsentismus ein Kostenfaktor ist, der bisher unterschätzt wurde. Durch gesundheitsbedingten Präsentismus und Absentismus gehen 10-15% der Gesamtproduktivität verloren. Zwei Drittel dieser Verluste werden durch Präsentismus verursacht. Nur ein Drittel entfällt auf Fehlzeiten.
Da 80% der Erkrankungen als ernährungsbedingt eingestuft werden, ist es sinnvoll, mit einer individuellen Ernährungsberatung, die die jeweiligen Grundbedürfnisse berücksichtigt, zu starten. Es ist nachgewiesen, dass ein Organismus, der optimal mit Makro- und Mikronährstoffen versorgt ist, eine wesentlich bessere Arbeitsleistung erzielt. Gerne kommen wir auch zu Ihnen, um unsere Dienstleistung in Ihrem Hause persönlich vorzustellen!
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